Fach- und Arbeitsgruppen

Die GEW ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Die Mitglieder der GEW arbeiten in den verschiedensten Bildungseinrichtungen, die Mehrzahl in Schulen. Neben der Struktur in Bezirken und Landkreisen gliedert sich die GEW in Fach- und Arbeitsgruppengruppen. Eine solche Arbeit kann nur dann erfolgreich sein, wenn viele mitarbeiten!

 

Die GEW ist eine Mitmachgewerkschaft!

 

Mitarbeit und Mitentscheidung des Einzelnen sind ausdrücklich erwünscht.

 

Angestellte

Fachgruppe Arbeitnehmer

Lehrerinnen und Lehrer im Angestelltenverhältnis  sind eine Minderheit in unserem Schulsystem.

 

Die Fachgruppe Angestellte der GEW Heilbronn hat es sich zum Ziel gesetzt, die tarifvertraglich vereinbarten Rechte einzufordern, umzusetzen und transparenter zu machen.

Wussten Sie z. B., dass Sie als angestellte Lehrerinnen und Lehrer Anspruch haben auf

 

-         Bezahlung von Mehrarbeitsstunden bei Teilzeitbeschäftigung.

-         Umsetzung von Altersteilzeit für Voll- und Teilzeitbeschäftigte ab dem 55. Lebensjahr

-         Für eine Laufzeit von maximal 10 Jahren.

Deshalb ist es uns wichtig:

-         Sie über Ihre tarifvertraglichen Rechte zu informieren!

 

Wir wollen Sie deshalb neben der jährlich im November stattfindenden Personalversammlung auf unserer speziellen Teilpersonalversammlung für Angestellte auf dem Laufenden halten.

 

Geplant ist eine Teilpersonalversammlung im Früh- jahr 2003 für die Angestellten im Schulamtsbezirk Heilbronn. Der Termin wird im Rundschreiben des Staatl. Schulamts Heilbronn rechtzeitig bekanntgegeben.

 

Die Fachgruppe Angestellte bietet an, sich auf Wunsch in regelmäßigen (z. B. vierteljährlichen)  oder unregelmäßigen Abständen zu einem Stammtisch zu treffen. Über Rückmeldungen würden wir uns freuen.

 

Ihre Fachgruppe Angestellte in der GEW Heilbronn

Hans-Peter Hesse

 

Berufliche Schulen

Es gibt immer wieder aktuelle Themen, mit denen uns die baden-württembergische Schulpolitik konfrontiert, und Themen, die an den einzelnen beruflichen Schulen unterschiedlich gehandhabt werden.

Dazu gehören unter anderem die anstehende Dienstrechtsreform, „Operativ Eigenständige Schule“, Mitarbeiter- und Beratungsgespräche, Beförderung und Höhergruppierung, Kooperationszeiten und Arbeitszeitflexibilisierung.

Darüber sollten wir uns unbedingt gegenseitig auf dem Laufenden halten. Unsere Fachgruppentreffen sind in diesem Sinne eine gute Gelegenheit dafür. Auch Nicht-Mitglieder sind willkommen!

Deshalb kommt zahlreich, macht mit bei unserer Mitmach-Gewerkschaft – Eurer GEW!

Die Basis seid Ihr!

 

Ansprechpartner/nnen an den jeweiligen Schulen sind:

 

Michael Futterer

Stellvertretender GEW-Vorsitzender,

Hauptpersonalratsmitglied,

Mitglied des Landesfachgruppenaus-

schusses gewerbliche und haus-

wirtschaftliche berufliche Schulen

Johann-Jakob-Widmann-Schule

Paulinenstr.38

74076 Heilbronn

E-mail: michael_futterer@t-online.de

 

Martin Kreß

Stellvertretender Fachgruppenvor-

sitzender gewerbliche und haus-

wirtschaftliche berufliche Schulen

Peter-Bruckmann-Schule

Alfred-Finkbeiner-Str.2

74072 Heilbronn

E-mail: martin.kress@t-online.de

 

Walter Koch

ÖPR Vorsitzender

Wilhelm-Maybach-Schule

Paulinenstr.38

74076 Heilbronn

E-mail: erkert-koch.fus@t-online.de

Brigitte Klein

Mitglied im Örtlichen Personalrat,

Fachgruppenvorsitzende gewerbliche

und hauswirtschaftliche

berufliche Schulen

Christiane-Herzog-Schule

Längelterstr.104

74080 HN-Böckingen

E-mail: schukl@aol.com

 

Jürgen Hollinger

Fachgruppenvorsitzender

kaufmännische

berufliche Schulen

Andreas-Schneider-Schule

Längelterstr.106

74080 Heilbronn

E-mail: JuergenHollinger@web.de

 

Anne Meier

Christian-Schmidt-Schule

Goethestr.38

74172 Heilbronn

E-mail: baeumeier@aol.com

 

Fachlehrer - Fachlehrerinnen

Kontaktperson GEW Kreis Heilbronn

 

Andrea Kohler

kandrea@gmx.de

 

Infos gibt es bei der GEW Baden-Württemberg:

Margit Stolz-Vahle

Postfach 73
78352 Sipplingen

gew@stolz-vahle.de

 

Grundschule

Engagierte Kolleginnen und Kollegen setzen sich für eine richtungsweisende Entwicklung der Grundschule ein.

 

 

Das heißt unter anderem:
Für die „Verlässliche Grundschule“ müssen die Rahmenbedingungen stimmen:

Also genügend KrankheitsstellvertreterInnen einstellen

o Kleine Kinder – kleine Klassen.

o Neue Unterrichtskonzepte fördern, um die individuellen Fähigkeiten der Kinder zu unterstützen

o Räume für ein verändertes Lehren ermöglichen und neue Aspekte des Lernens eröffnen.

o Ganze Halbtagsschule für zeitgemäßes Lernen, für ausreichende Stütz- und Fördermaßnahmen

und für den Fremdsprachenunterricht.

o Kooperation mit sonderpädagogischen Einrichtungen verstärken.

Von der Fachgruppe Grundschule werden in unregelmäßigen Abständen Vorträge und Fortbildungen zu aktuellen bildungspolitischen oder pädagogischen Themen veranstaltet.

Interessenten für eine Mitarbeit in der Fachgruppe Grundschule sind herzlich willkommen.

Gerne greifen wir Ihre Themenvorschläge für Veranstaltungen auf.

 

Ihre Nachricht senden Sie bitte an unsere Fachgruppe Grundschule

 

Gymnasien

Fachgruppenvorsitz:

 

Gudrun Günther-Weißbeck

Lehrerin am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium Heilbronn

 

Heiko Bluhm

Lehrer am Hölderlin-Gymnasium Lauffen

 

Hauptschule

Besonderes Augenmerk auf die Haupt- und Werkrealschulen

Der rasante Abwärtstrend der Schülerzahlen an den Haupt- und Werkrealschulen lässt sich nicht erst seit dem Wegfall der verpflichtenden Bildungsempfehlung beobachten. Bei manchen wird die Hauptschule schon als „Resteschule“ abgestempelt – besucht von Schülerinnen und Schülern, die von ihrer Herkunft und vom ihrem sozialen Hintergrund her oft benachteiligt sind, von jungen Menschen, die oft Frustrationen erfahren haben und deren Frustrationsgrenze in Folge oft niedrig ist. Hauptschullehrer sind daher – in den Worten von Heidemarie Brosche in der Süddeutschen Zeitung – nicht nur Unterrichtende, sondern auch „Tröster, Dompteure, Therapeuten, Animateure, Begabungsforscher und Streitschlichter“. Kaum eine andere Schulart hat so viel Erfahrung mit Fremdheit und Vielfalt. Genau diese Erfahrungen sind nun mit den angekommenen Flüchtlingen noch mehr gefragt.

Die GEW-Heilbronn fordert daher eine besondere Stärkung der Hauptschule, eben weil ihre Schüler und Schülerinnen benachteiligt sind. Zu dieser besonderen Förderung der Hauptschulen gehören:

  • Angleichung der Schulzeit: 10 Schuljahre für alle Schüler/innen.
  • Zeit für Diagnose und individuelle Förderung
  • Kleinere Klassen: Nur mit kleineren Klassen kann die Ausbildungsfähigkeit eines Großteils der Hauptschüler/ innen erreicht werden.
  • Sprachförderung nicht nur für ausländische Schüler/innen
  • Ganztagesangebote und Schulsozialarbeit: Prävention ist notwendig und vermeidet späte und kostenaufwendige Reparaturen.
  • Gleichstellung der Lehrämter innerhalb der Sekundarstufe I
  • Bedarfsgerechte Ausstattung der Haupt- und Werkrealschule

 

Wertschätzender Umgang mit den Hauptschullehrerinnen und -lehrern.

Der Rückgang der Schülerzahlen an Haupt- und Werkrealschulen sowie (schul-) politische Entscheidungen der Schulträger führen zu Schließungen von Standorten. Lehrkräfte an auslaufenden Schulen brauchen eine langfristige und verlässliche Perspektive und einen wertschätzenden Umgang.

 

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden. Wir freuen uns auch über Anregungen z.B. zu interessanten Veranstaltungen.

katja@roeken.de

JunglehrerInnen - ReferendarInnen
Das vordergründige Problem für beamtete Junglehrer/-innen ist die Probezeit und deren Ende mit der Verbeamtung auf Lebenszeit.

Zu diesem Thema bietet der GEW-Kreisverband Heilbronn jedes Jahr eine Informationsveranstaltung an. Hier können Kolleg/-innen, die erst seit kurzem im Dienst sind notwendige Informationen von erfahrenen GEW-Mitgliedern und Personalrät/-innen erhalten.

Die Einladung erfolgt jeweils über die GEW-Vertrauensleute an den Schulen.

Für individuelle Fragen wenden Sie sich bitte an Marina Schwab (eMail: Schwab.oepr-hn@t-online.de) oder an Sara Quinzer(eMail: s.quinzer@web.de).
Ruheständler

Ruheständler

 

Vorsitzender

Karlheinz Trumpf

Bruchsaler Str. 59

74080 Heilbronn

karlheinz.trumpf@gmx.de

 

 


Stellvertreter

Horst Seizinger

Im Weinberg 24

74363 Güglingen

Programm 2017

 

 

Die Realschule - eine Insel der Seligen?

Die Realschule ist keine Insel der Seeligen

Etliche Untersuchungen der letzten Jahre, in denen Eltern und Schüler befragt wurden, wie sie mit der von ihnen gewählten Schulart zufrieden waren, brachten für die Realschule stets Ergebnisse, die auf eine relativ hohe Akzeptanz hindeuteten.
In der bildungstheoretischen Diskussion zeigt sich die Realschule innovativ und zukunftsweisend.
In der bildungspolitischen Diskussion ähnelt die Realschule einem friedlichen Unterseeboot.

Wer aber genauer hinsieht, merkt:

Die Realschule ist keine Insel der Seeligen!

 

Die Situation der 17 Realschule des Staatlichen Schulamts Heilbronns :

  • Die Realschulklassen laufen voll. Wo dies nicht automatisch geschieht, da schieben sich die Schulen die Schüler/innen zu bis die Klassen gleichmäßig voll besetzt sind. Die Klassenstärke befindet sich oft knapp am Teiler.
  • Die Realschulen bilden dadurch sehr große Einheiten mit vielen großen Klassen in oft zu kleinen Klassenräumen.
  • Außerdem haben der neue Bildungsplan mit neuen Methoden und Unterrichtsformen sowie die Kürzung der Stundentafel ohne spürbare Reduzierung der Stofffülle zu einer enormen Arbeitsverdichtung geführt.
  • Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrerinnen und Lehrer an Realschulen beträgt seit Jahrzehnten unverändert 27 Wochenstunden. Das bedeutet bei den großen Klassenstärken und einer ständig schwieriger werdender pädagogischer Situation eine unerträgliche Belastung.
  • Von den für die Realschule ausgebildeten Lehramtsanwärtern werden zur Zeit nur etwa 80% in den Schuldienst des Landes übernommen. Das heißt, dass mehr als neun Zehntel aller jungen Kollegen und Kolleginnen nach der Ausbildung in der Schule keine Chance bekommen - eine unerträgliche Situation für die Betroffenen, die zudem auch noch den Altersdurchschnittin den Kollegien ständig erhöht.
 

 

 

Lehrerinnen und Lehrer an Realschulen brauchen Arbeitszeitverkürzung und die Einstellung junger Kolleginnen und Kollegen

     
Sara Quinzer

Hermann Greiner

Realschule Neckarsulm

s.quinzer@web.de

Kontaktpersonen für die

Fachgruppe Realschule

 

 

Schulaufsicht und Seminare

Das Staatliche Seminar für schulpraktische Ausbildung (GHS) in Heilbronn wird durch den Kreisverband Heilbronn gewerkschaftlich betreut.

Schwerpunkt der Betreuung ist die Beratung der Lehreranwärter/-innen zu Fragen des Vorbereitungsdienstes. Dazu haben sich drei Veranstaltungsreihen etabliert:

 

Schulrecht Repetition

Vor der mündlichen Schulrechtsprüfung werden die maßgeblichen Inhalte durch einen erfahrenen Schulrechtsdozenten wiederholt.

Kurz vor dem Prüfungstermin, z.Zt. jeweils im November.

 

Bewerbung für den Schuldienst in  Baden-Württemberg

Wie ist die Stellensituation?

Worauf muss ich beim Ausfüllen der Bewerbungsunterlagen achten?

Worauf muss ich bei den verschiedenen Einstellungsverfahren achten?

 

Jeweils vor dem Bewerbungstermin, z.Zt. im Dezember bzw. Januar.

Wie geht es weiter nach dem Vorbereitungsdienst?

Wie ist die Einstellungsrunde verlaufen?

Ablauf des Nachrückverfahrens.

Krankenversicherung in den Sommerferien nach dem Vorbereitungsdienst.

Alternativen zum Schuldienst in Baden-Württemberg.

 

Zur Zeit im Juni

Alle Veranstaltungen werden geleitet durch sehr erfahrene -Mitglieder, die z.T. selbst im Hauptpersonalrat vertreten sind. Die Einladung erfolgt über Handzettel am Seminar.

 

Für individuelle Fragen steht der Seminarbeauftragte Harald Schröder (eMail: kangoo-driver@gmx.de) immer zur Verfügung.

 

Sonderschulen
Kreisfachgruppe Sonderpädagogische Berufe / Sonderschule
   

 

In unregelmäßigen Abständen werden Veranstaltungen zu bildungspolitischen, gewerkschaftlichen und fachbezogenen Themenbereichen durchgeführt.Zuletzt gab es Veranstaltungen zu ADS und zu Integrativen Schulentwicklungsprojekten (ISEP). Ferner stellte eine neue Schule für Erziehungshilfe ihre Arbeitsweise vor.Solche Veranstaltungen sollen fortgeführt werden. Wünschenswert wäre die Einrichtung einer sich regelmäßig treffenden Gruppe, um eine kontinuierliche Arbeit vor Ort zu gewährleisten. Die Kolleginnen und Kollegen aus dem sonderpädagogischen Feld sind deshalb aufgerufen, sich aktiv in der Fachgruppe zu beteiligen.

 
 

GEW-Landesfachgruppe

www.sonderpaed.de

www.schule-und-psychiatrie.de

 

Soz. Päd

Ansprechpartnerinnen für den Bereich sozialpädagogische Fachkräfte in KiTas und Schulen im Kreis Heilbronn

 

Heike Pommerening

(Stellvertr. Landesvorsitzende)

07131-5945422

heike.pommerening@gew-bw.de

   

 

Ansprechpartnerin in der Landesgeschäftsstelle in Stuttgart

 

Heike Herrmann

0711-2103023

jugendhilfe@gew-bw.de

heike.herrmann@gew-bw.de

 

Referent für Tarif- Beamten- und Sozialpolitik

 

Martin Schommer

0711-2103012

martin.schommer@gew-bw.de

 

Die vier Landesfachgruppenausschüsse

 

Landesfachgruppe Kita

Fachgruppe sozialpädagogische Fachkräfte an Schulen

Fachgruppe Fachberatung und Fachaufsicht

Fachgruppe ambulante und stationäre Jugendhilfe